Unternehmen

Spezialisten für Naturstein

Am 2.Mai 2011 wurde der Betrieb gegründet. Heute kümmert sich Martin Röhling mit einem Team von sieben Mitarbeitern um die Wünsche seiner Kunden.  Das Bearbeiten von Naturstein ist unsere ganze Profession und Leidenschaft. Mit handwerklicher Präzision und Sorgfalt bearbeiten wir Granit, Marmor, Travertin, Sandstein, Schiefer und viele andere Steinsorten nach Ihren individuellen Wünschen für Ihr Bad, Ihre Küche, Ihre Treppe oder Ihren Garten. Wählen Sie aus einer großen Anzahl an Oberflächenbehandlungen und Kanten. In unserer eigenen Werkstatt schneiden wir individuell nach Kundenwunsch den Stein zu.

Wir bieten Ihnen handwerklich und industrielle gefertigte Grabmale, Treppen für Innen wie Außen aus Naturstein ebenso Böden, Küchenarbeitsplatten und Ofenplatten in vielen verschiedenen Variationen. Für Ihr neues Bad bieten wir Ihnen wunderschöne Oberflächen aus Marmor oder anderen Steinsorten. Gerne beraten wir Sie vor Ort und stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung vor. In unserer Ausstellung in der Hohensteiner Straße in Nidda sehen Sie zahlreiche Beispiele unserer Arbeit.

Das Team von Steinmetz Röhling

der Chef, Martin Röhling, Meister seit 2010

andreas_praetorius

der Alt-Meister Andreas Praetorius, Meister seit 1986

der Ober-Geselle Nuri Aras, Geselle seit 1998

franz_luebecke

der Steinmetzhelfer Frank Lübbecke

der Geselle Markus Hettmann, Geselle seit 2014

der Geselle Marius Rang, Geselle seit 2016

der Lehrling Kevin Hamann Azubi im 2. Lehrjahr

Die Bedeutung und das Benutzen des Steinmetzzeichens

Das Steinmetzzeichen ist ein meist geometrisches oder ornamentales, überwiegend monogrammatisches Zeichen als persönliches Signum eines Steinmetzen, das im Mittelalter die Abrechnung von Steinmetzarbeiten erleichterte oder auch als ein persönliches Ehrenzeichen verwendet wurde.
Steinmetzzeichen kamen in den Hochkulturen und in der Antike vor, wurden aber erst in spätromanischer Zeit allgemein gebräuchlich. In der Gotik führte jeder Steinmetz als Angehöriger einer Bauhütte ein persönliches Steinmetzzeichen. Zu dieser Zeit war das Zeichen von großer Bedeutung für den Steinmetzen, das in jüngerer Zeit zwar verliehen wurde, seine Bedeutung über Sinn und Zweck verlor und nur noch als Anfangsbuchstaben Ihres Namens verbanden.

Im Mittelalter wurde ein Steinmetzzeichen vom Meister verliehen. In der Rochlitzer Ordnung von 1462 wurde die Verleihung mit einem Mahl gefeiert. Auch die Benutzung war festgelegt. Erst nachdem das fertig gehauene Stück nach Maßhaltigkeit, Winkel- und Profilgenauigkeit vom Meister überprüft worden war, durfte der Geselle anschließend sein Zeichen einhauen.

Mit der Verleihung wollen wir eine alte Tradition des Steinmetzhandwerks aufrecht erhalten.

(Quelle: Wikipedia)